Kapitel 4 & 5 von „Liam und die Hilfe von oben“ jetzt verfügbar

Du möchtest mal wieder eine schöne und herzerwärmende Geschichte lesen, vielleicht auch mal fernab des ABDL-Genres? Dann schau dir doch mal meine neue Geschichte "Liam und die Hilfe von oben" an. Frisch upgedatet mit Kapitel 4 und 5. Viel Spaß beim Lesen!

Liam und die Hilfe von oben

Krankenhausaufenthalt

»Er wird bald zu sich kommen. Er hat nur eine leichte Gehirnerschütterung, also nichts Ernstes. Er wird aber zur Beobachtung noch bis morgen bei uns bleiben müssen.«
Ich hörte die Worte, nahm sie aber nicht wahr. Irgendetwas piepste neben mir und es fing mich direkt an zu nerven. Ich versuchte nach dem Wecker zu schlagen, doch ich griff ins Leere.
»Er ist wach«, rief es irgendwo her aus dem Raum und mehrere Personen näherten sich meinem Bett.
»Wie spät ist es. Ich will noch nicht aufstehen.« Jemand lachte nervös und ich versuchte meine Augen zu öffnen. Ich lag nicht in meinem Zimmer, soviel wurde mir direkt bewusst. Wo war ich? Was war geschehen?
»Hey Schatz, wie geht es dir?«, kam es von meiner Mutter und sie beugte sich über mein Gesicht.
»Wo du so fragst, mir brummt der Schädel. Ich fühle mich, als hätte ich einen Kater, aber ich kann mich nicht daran erinnern, mich besoffen zu haben.«
»Na das will ich auch meinen, dafür bist du noch ein Stück zu jung, Bursche«, kam es nun von meinem Vater, der mich mitleidig anlächelte. Ich richtete mich etwas auf und zog mich höher das Bett hinauf. Da sah ich, dass sich auch Tom und Liam zur rechten Seite meines Bettes versammelt hatten.
»Und was macht ihr hier?«
»Ich habe dich hierher begleitet und als ich Tom von deinem Schlag auf den Kopf erzählt hatte, hat er alles stehen und liegen lassen und ist direkt nach Berlin gefahren«, erklärte mir Liam mit eben jenem Gesichtsausdruck, den auch mein Vater aufgelegt hatte.
»Was genau ist denn passiert? Ich erinnere mich an rein gar nichts mehr.«
»Wir waren im Sportunterricht und wir hatten Badminton gespielt. Als mein Ball zu weit ging, warst du kurz unaufmerksam und hast den Schläger von Sven voll über die Rübe bekommen. Ich denke ja, dass es reine Absicht war, aber er beteuerte ständig, dass er das nicht gewollt hatte und es ihm sehr leid täte. Hat wohl kalte Füße bekommen.«
»Und wer hat gewonnen?« Irritiert schaute mich Liam an. »Na beim Badminton. Habe ich dich abgezogen?« Tom gluckste und Liam lachte aus vollem Hals.
»Ich denke, wir haben uns beide ganz gut geschlagen. Unentschieden?«
»Ja, unentschieden.«
Ich griff nach Liams Hand und zog ihn zu mir. In diesem Moment hatte ich nichts lieber gewollt und so zog ich ihn in eine liebevolle Umarmung, die ihn etwas überraschte, schnell aber erwiderte. Als er sich schon von mir lösen wollte, hielt ich ihn weiter fest und drückte ihm einen Kuss auf den Mund.
Liam schreckte zurück und schaute verlegen zu meinen Eltern. Die grinsten ihn nur an, denn ihnen hatte ich es ja schon gebeichtet. Nur Tom noch nicht und genau so sah er uns beide nun auch an.
»Mein bester Freund und mein Cousin? Ernsthaft?« Etwas ernstes lag in seiner Stimme, doch sein Gesicht verzog sich zu einem Grinsen. »Na herzlichen Glückwunsch. Wusste ich es doch, dass ich da was zwischen euch gespürt hatte, bei eurem Wahrheit-oder-Pflicht-Kuss.«
Erleichterung war in Liams Gesicht geschrieben und er beugte sich erneut zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuss.
»Das hättest du mir ja schon sagen können, dass deine Eltern bereits eingeweiht sind.«
»Sorry, hab ich ganz vergessen zu erwähnen«, antwortete ich hinterlistig.

Nach einigen Stunden verabschiedeten sich meine Eltern von mir. Mein Vater musste noch einmal zur Arbeit und meine Mum wollte mir frische Anziehsachen für morgen vorbeibringen. Tom und Liam rührten sich allerdings nicht von der Stelle und blieben bei mir. Dadurch war es nur halb so langweilig, als wenn ich die Zeit im Krankenhaus hätte allein verbringen müssen. Wir sprachen nicht viel, aber dass sie da waren, war mir Geschenk genug. Liam saß direkt neben mir und streichelte mir meine Herzfrequenzsensor-freie Hand. Tom saß am Ende des Bettes und schaute immer mal wieder zu uns herüber. Ich hoffte, dass er es mir nicht übel nahm, dass er es so erfahren hatte und nicht direkt von mir. Der Fernseher lief, aber wie immer kam nur Müll. Ich zappte durch die Kanäle, ließ es aber bald darauf wieder bleiben, weil jedes Programm schlechter als das andere schien.
»Ich werde mir mal eben was aus der Cafeteria holen. Wollt ihr auch was?«, meldete sich Tom endlich mal zu Wort.
»Nein, danke. Für mich nichts. Jonas?«
»Nein, ich will auch nichts. Danke.«
Und so ging Tom hinaus und ließ und beide allein zurück.
»Er hat es ja unglaublich gut aufgenommen, was?«, fragte mich Liam.
»Ich habe mit nichts Anderem gerechnet. Ich kenne ihn mein ganzes Leben und genauso habe ich ihn eingeschätzt. Aber er wirkte schon etwas traurig, als er uns so beobachtet hatte, findest du nicht auch?«
»Jetzt wo du es sagst. Stimmt. Ob er sich bei dir vielleicht schon Hoffnungen gemacht hatte?«, sagte Liam und schaute mich erwartungsvoll an.
»Ach Quatsch. Er hat doch eine Freundin und er hatte auch noch nie etwas mit Jungen.«
»Hattest du doch auch nicht, bis du mich getroffen hast, oder?«, fragte er mich nun noch interessierter. Ich musste leicht schmunzeln.
»Nein, tatsächlich nicht. Ich hatte mich mal bei einem Mädchen ausprobiert, aber das hielt nicht lange. Aber mit einem Jungen hatte ich noch nie etwas. Sonst wäre es mir wahrscheinlich auch nicht so schwer gefallen, die Gefühle dir gegenüber zuzulassen.«
»Stimmt, da hast du auch wieder recht.« Er nickte zustimmend.
Eine gefühlte Ewigkeit später öffnete sich die Tür zu meinem Krankenzimmer erneut und Tom trat mit ein paar Schokoriegeln und einer Pepsi in der Hand wieder ein.
»Hier, falls ihr es euch zwischenzeitlich anders überlegt hat«, meinte er nur und warf uns die Riegel auf das Nachtschränkchen neben meinem Bett. Er wusste wie immer, dass ich einfach nur zu höflich war, um ihn tatsächlich zu bitten etwas aus der Cafeteria zu besorgen. Ich nahm mir einen Twix und biss davon ab.
»Wie läuft es eigentlich zwischen dir und Mimi?«, fragte ich in die entstandene Stille an Tom gewandt. Mimi heißt eigentlich Minh Chau Nguyen, aber uns und auch ihr gefiel Mimi besser.
»Ich hab mich von ihr getrennt«, erwiderte Tom und ließ den Blick sinken.
»Oh, okay. Warum das denn?«, fragte ich zögerlich nach.
»Naja, als du so wortkarg warst und mit niemandem reden wolltest, waren ihr wohl meine Anstrengungen zu viel. Ich verbrachte immer weniger Zeit mit ihr und ehrlich gesagt hatte sie mich mit ihrer besserwisserischen Art auch schon immer irgendwie genervt. Und Liebe war das sowieso nicht. Eher viel Geflirte um nichts.«
»Oh. Tut mir leid für euch.«
»Muss es nicht, ganz und gar nicht. Eigentlich bin ich auch irgendwie froh darüber. Jetzt kann ich mich nach jemand Besseres umsehen.«
Tom schien es ja gelassen hinzunehmen. Dabei waren sie eigentlich unzertrennbar gewesen, als wir noch viel zusammen herumhingen. Damit wäre aber auch geklärt, warum er uns so traurig angeschaut hatte, als Liam mir über die Hand streichelte. Er schien eifersüchtig auf die Beziehung zu sein und das Glück, dass uns beide widerfahren war.

Zwanzig Minuten später klopfte es erneut an der Tür und meine Mum betrat das Zimmer, gefolgt von einer Schwester. Sie legte mir die mitgebrachte Kleidung auf einen Stuhl, während sich die Schwester an Tom und Liam wandte.
»Ihr müsst euch nun leider verabschieden. Die Besuchszeit ist vorüber.«
Sofort begannen die Proteste. Liam wollte nicht verschwinden und Tom wollte auch bei mir bleiben, was mich überaus rührte. Doch die Schwester blieb hart.
»Sorry ihr beiden, aber so sind die Regeln. Wenn ihr keine Patienten seid, müsst ihr das Krankenhaus zum Ende der Besuchszeit verlassen.« Als ich Liam ins Gesicht blickte, bemerkte ich ein Rattern hinter seinen Augen.
»Wenn wir also Patienten wären, könnten wir bleiben?«, fragte er sie.
»Ja, so ist es. Aber das seid ihr nicht, also auf wiedersehen.« Eine Spur Ungeduld legte sich nun in ihre Stimme.
»Ich bezahle die Nacht für Tom und mich, gar kein Problem. Sagen Sie mir einfach, wie viel das Zimmer kostet und ich zahle es.« Ich legte beschwichtigend meine Hand auf Liams.
»Liam, das musst du nicht tun. Wir sehen uns doch morgen wieder. Morgen kann ich aus dem Krankenhaus verschwinden, wenn ich den Arzt vorhin in meinem Dämmerzustand richtig verstanden habe, oder?«, fragte ich nun an die Schwester gewandt.
»Das entscheide ich nicht, sondern dein behandelnder Arzt. Aber meist braucht man nur 24 Stunden im Krankenhaus bleiben, bei einer Gehirnerschütterung«, antwortete sie.
»Aber ich will bei dir bleiben. Da gibt es kein Aber. Also, was kostet das Zimmer?«
Genervt drehte sich die Schwester um und verließ das Zimmer ohne ein weiteres Wort. Es dauerte nicht lange, da kam sie wieder in Begleitung einer etwas älteren Schwester, wahrscheinlich die Oberschwester oder die Schichtleiterin.
»Also, mir wurde erzählt, dass sich zwei bockige, kleine Jungs nicht von ihrem Freund trennen wollen, richtig?«, fragte die Ältere nun in die Runde, legte aber ein warmherziges Lächeln auf ihre Lippen.
»Ja, wir würden gern gegen Bezahlung des Zimmers hierbleiben. Egal was es kostet, ich zahle es.« Liam schien entschlossen, mein Zimmer nicht zu verlassen, selbst wenn man ihm mit dem Sicherheitsdienst drohen würde.
»Lass gut sein, Herzchen. Das Zimmer wird diese Nacht eh nicht mehr durch einen weiteren Patienten belegt. Ihr könnt also hier bleiben. Aber das ist eine Ausnahme, hast du mich verstanden?«, meinte die Oberschwester. Die andere Schwester blickte entsetzt zu ihrer Vorgesetzten, doch Liam sprang erleichtert auf und griff zur Hand der Frau.
»Vielen, vielen Dank, Gnädigste. Das ist wirklich sehr nett von Ihnen.«
Die Schwestern verließen wieder das Zimmer und ich grinste Liam an. »Gnädigste?« Ich lachte über den Begriff.
»Warum nicht. Respekt den Älteren gegenüber.« Er zwinkerte mir zu und ich musste mich daran erinnern, wie er meine Mum bereits zu den „Älteren“ gezählt hatte.
»Also dann, mein Schatz. Ich werde dann wohl mal langsam nach Hause fahren. Falls ich etwas vergessen habe, dann ruf morgen kurz durch und ich komme und bringe es dir vorbei. Ach und gib mir Bescheid, wann du raus kannst, dann hole ich dich ab.«
»Das wird nicht nötig sein, ich kann ihn auf meinem Roller mitnehmen«, antwortete Liam für mich.
»Und was ist dann mit Tom? Ihn wollt ihr alleine mit den Öffis durch Berlin schicken? Nichts da, du schreibst mir, wann du nach der Meinung des Arztes raus darfst und ich hole dich ab.«
»Okay Mum, hab dich lieb.« Sie beugte sich zu mir rüber und gab mir einen ziemlich feuchten Kuss auf die Wange.
»Schlaf gut, Schatz.« Ich winkte ihr zum Abschied.
»Das wird er«, flüsterte Liam, als meine Mutter schon die Tür hinter sich geschlossen hatte.

»Irgendwie schon peinlich, diese Elefanten und Tiger an der Wand, oder? Hätten die mich nicht in ein Erwachsenenzimmer stecken können?«, flüsterte ich Liam zu, nachdem sich die beiden ausgezogen und in die Betten gelegt hatten, Liam zu mir und Tom bezog das leer stehende zweite Bett.
»Ach, irgendwie passt es zu dir, Kleiner«, neckte mich Liam mal wieder.
»Na warte, ich werde sicher bald meinen Wachstumsschub haben und dann werde ich dir auf den Kopf spucken.« Ich griff ihm in die Seite und fing an, ihn zu kitzeln. Doch der schaute mich nur an und lächelte mir süffisant ins Gesicht.
»Ich bin nicht kitzelig, sorry.« Und dann drehte er den Spieß um und langte mir in die Seite. Sofort drehte und wendete ich mich auf alle Seiten, um ihm zu entkommen und schnaufte vor Anstrengung, nicht laut loszulachen.
»Habt ihr beide es endlich mal? Ich würde gerne so langsam schlafen«, kam es aus dem anderen Bett und Liam ließ mich wieder los.
»Ist ja gut, Mister Miesepeter«, antwortete Liam und rollte mit den Augen. Tom drehte sich missmutig auf die andere Seite und blieb ruhig liegen.
»Okay, wir sollten wirklich langsam schlafen, nicht dass wir noch eine Rüge von der Schwester bekommen. Die fände es sicher gut einen Grund zu haben, um euch doch noch rauszuwerfen«, flüsterte ich in den Raum hinein, denn als das Licht ausging, wurde es so dunkel, dass ich Liam nicht mehr ausmachen konnte, obwohl er direkt neben mir lag. Er strahlte eine enorme Hitze aus und jedes Mal, wenn er mich berührte, jagten Blitze durch meinen Körper. Ob ich so überhaupt einschlafen konnte?
»Okay, dann schlaf gut, Schatz.« Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und legte sich zurück auf den Rücken. Ich nutzte die Gunst der Gelegenheit und legte meinen Kopf auf seine Brust. Leicht spielte er mit meinen Haaren und massierte mir die Kopfhaut und mit diesem Gefühl schlief ich kurz darauf ein.

Ein enormer Schwung beförderte mich am Morgen darauf beinahe aus dem Bett, als Liam sich neben mich warf.
»Los, wach werden. Ich hab uns Essen besorgt.« Warum muss er morgens nur immer so eine gute Laune haben. Verschlafen rieb ich mir die Augen und fuhr mir durch die Haare. Diese standen zu allen Seiten von meinem Kopf ab.
Tom dröppelte hinter ihm her und hielt ein Tablett mit allem möglichen Frühstückskram.
»Ja, du hast bezahlt, ich durfte es tragen«, erzählte er immer noch mit grummeliger Laune. Auch er war kein Morgenmensch. Er stellte das Tablett auf das Nachtschränkchen und ließ sich auf sein Nachtlager nieder.
»Was gibt es denn Schönes?«, fragte ich, während ich mich aufsetzte. Liam reichte mir ein zweites Tablett, auf dem sich bereits ein Teller und Besteck befand.
»Wie wäre es mit Brötchen und etwas Belag? Alles mögliche, was wir aus der Kantine schmuggeln konnten.« Er zwinkerte mir zu und legte mir ein Brötchen auf den Teller. Ich griff zu meinem Messer und schnitt das Brötchen auf. Dann schmierte ich mir dick Nutella drauf und biss genüsslich rein.
»Wir sind übrigens gerade deinem Arzt begegnet. Der kommt nachher kurz rein, macht ein paar Tests und wenn alles gut ist, kannst du dann gehen.«
Na das sind doch mal gute Neuigkeiten, dachte ich mir und biss nun noch herzhafter in das Brötchen.
»Und, was wollen wir heute machen?«, fragte Liam in die Runde? »Ich hätte da an Kino oder so gedacht.«
Sofort stimmten wir ihm zu. Kino war eine gute Idee. Und danach vielleicht in eine Bowlinghalle oder so.

Ich war gerade mit dem Frühstück fertig, da öffnete sich auch schon die Tür zu meinem Zimmer und der Arzt betrat den Raum.
»Okay, dann wollen wir dem kranken Hühnchen mal in die Augen leuchten.« Wortwörtlich. Erst das eine, dann das andere Auge. An meiner Pupillenreaktion schien er nichts auszusetzen zu haben, denn er nickte zufrieden.
»Wie heißt du?«, fragte mich der Arzt und ich war doch etwas verwundert über die Frage.
»Ähm – Jonas. Jonas Kraus.«
»Und wann bist du geboren, Jonas?«
»Am 7. Januar 2004. Warum stellen Sie mir solche Fragen? Die Antworten dazu stehen doch sicher in meiner Patientenakte.«
»Nun, ich will nur überprüfen, ob du nicht ein Problem mit deinem Erinnerungsvermögen hast. Wie fühlst du dich sonst so? Ist dir übel oder schwindelig?«
»Nichts dergleichen. Heißt das, ich habe den Test bestanden und kann entlassen werden?«, fragte ich erwartungsvoll.
»Ja, das heißt es«, antwortete der Arzt und schüttelte mir die Hand. »Machs gut und lass dich so schnell nicht wieder von einem Badmintonschläger umhauen«, meinte er und zwinkerte mir zu.
»Ich werd’s versuchen.« Ich grinste über beide Ohren. Ich konnte das Krankenhaus wieder verlassen. Sofort wählte ich die Nummer meiner Mutter und sie musste wohl auf meinen Anruf gewartet haben, denn sie ging sofort nach dem ersten Klingeln ran.
»Alles klar, super. Ich bin gleich da, mein Schatz«, antwortete sie und legte auf.
»Na bitte, ich bin geheilt. Nur die Beule wird mir wahrscheinlich noch etwas länger wehtun«, meinte ich an meine beiden Freunde gewandt. Liam strahlte mich an und auch Tom ließ sich zu einem Lächeln dahinreißen. Seine Stimmung machte mir irgendwie Sorgen.

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